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  Denke Dir ˇnun aber diesen Fall: Wir geben Einem, der fließend lesen kann, etwas ein Stück // einen Text // was das // den // er nie zuvor gesehen hat. Er liest ihn uns vor; aber mit der Empfindung, als sage er etwas Auswendiggelerntes her (dies könnte die Wirkung irgend eines Giftes sein). Würden wir in einem solchen Falle sagen, er läse das Stück nicht wirklich? Würden wir hier also seine Empfindungen als Kriterium dafür gelten lassen, ob er liest oder nicht?